Ich bin Mama von zwei Kindern. Mein Alltag ist chaotisch, liebevoll, vollgestopft mit Listen, Wäsche und dem ganz normalen Wahnsinn. Doch seit einiger Zeit hat sich etwas in mir verändert.
Ich spüre, dass die Welt um uns herum nicht mehr so berechenbar ist, wie sie vielleicht einmal war. Und diese leise Unruhe in meinem Bauch wurde irgendwann zu einem klaren Entschluss: Ich will vorbereitet sein – ohne Panik, aber mit Plan.
Die Welt verändert sich!
Krieg in Europa, Energiekrise, Inflation, extreme Wetterereignisse, Lieferengpässe – die Nachrichtenlage ist längst Realität geworden.
Ich sehe, dass viele Entwicklungen eingetreten sind, vor denen man lange gewarnt hat. Ob man allem zustimmt oder nicht: Es lohnt sich hinzusehen.
Für mich bedeutet Verantwortung heute, nicht passiv abzuwarten, sondern bewusst vorzusorgen.
Nicht nur für mich – sondern vor allem für meine Kinder.
Was du aus diesen Informationen machst, liegt bei dir. Jeder ist eingeladen, selbst zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ich rede nicht davon, einen Bunker zu bauen oder tonnenweise Mehl zu horten.
Ich rede von ganz praktischen, durchdachten Dingen, wie zum Beispiel:
einem gut gepackten Notfallrucksack* für den Fall, dass wir das Haus schnell verlassen müssten
einem kleinen Vorrat an Lebensmitteln und Wasser, die lange haltbar sind
einem Stromausfall-Set, das uns auch im Dunkeln mit Licht, Wärme und Info versorgt
einem einfachen System, mit dem ich den Überblick behalte
Es geht darum, für mindestens 3–14 Tage gut vorbereitet zu sein, ohne auf Hilfe von außen angewiesen zu sein.
Ich will meine Kinder nicht ängstigen, sondern stärken.
Krisenvorsorge ist für mich kein Ausdruck von Angst – sondern von Verantwortung.
Sie bedeutet: Ich tue heute etwas, damit wir morgen ruhiger atmen können.
Ich habe beschlossen, meine eigene Vorbereitung Schritt für Schritt aufzubauen – und dich auf diesem Weg mitzunehmen.
Was du hier auf dem Blog (und bald auch auf Instagram) findest:
Produktempfehlungen, die ich wirklich nutze
Checklisten für den Notfallrucksack*
Tipps für Stromausfälle & Vorratshaltung
Alltagsnahe Gedanken über Sicherheit, Familie und Verantwortung
Ich glaube, wir alle spüren, dass sich Dinge verändern.
Vielleicht können wir sie nicht aufhalten – aber wir können uns besser darauf einstellen.
Nicht aus Panik. Sondern aus Liebe zu unseren Kindern, aus Respekt vor dem Leben und aus einem gesunden Instinkt.
Wenn du bereit bist, deinen eigenen Krisenkompass zu aktivieren, begleite mich gern auf diesem Weg.
Ich zeige dir alles, was ich selbst lerne – ehrlich, einfach und ohne Drama.
Lese gern meinen Blogbeitrag zum Thema: "Notfallrucksack packen. 10 Dinge die auf keinen Fall fehlen dürfen."
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