Ich bin mit Hunden aufgewachsen, kannte bis vor wenigen Jahren aber auch nur die klassische chemische Keule: Zeckenhalsbänder oder Tabletten, die Zecken abtöten sollen.
Doch für mich war schon immer die Frage: Was macht das letztlich mit meinem Hund?
Vor wenigen Monaten mussten wir unsere geliebte Hündin mit 14,5 Jahren erlösen. Ihr Wohl lag unserer Familie immer am Herzen. Als mein Sohn auf die Welt kam, war klar: Die typischen Zeckenmittel kommen nicht infrage. Die beiden hatten eine enge Bindung – ein Herz und eine Seele. Und für mich war klar, dass ich keine Rückstände solcher Mittel auf meinem Hund oder der Haut meines Kindes haben wollte.
Diesen Beitrag zu schreiben kostet mich sehr viel Kraft, denn sie fehlt uns an allen Ecken und Enden. Aber ich möchte unsere Erfahrungen teilen, denn für uns war klar: Wir brauchen natürliche, sichere Alternativen. Nur welche?

Eines der Öle, das bei uns nicht mehr fehlen darf: TerraShield – die schützende Insektenabwehr-Mischung von doTERRA. Sie eignet sich nicht nur für den Hund, sondern auch für dich als Halter: Perfekt beim Spaziergang im Wald, im Garten oder im Urlaub.
Was ist drin? Eine kraftvolle Mischung aus Ylang Ylang, Zedernholz, Zitroneneukalyptus, Litsea, Katzenminze, Arborvitae und Vanille. -> beachte hierzu bitte meine Empfehlung!

Anwendung TerraShield bei Mensch und Hund:
1–2 Tropfen mit Wasser und fraktioniertem Kokosöl in eine Sprühflasche geben
Auf Fell (Rückenbereich), Halsband oder Hundebürste aufsprühen
Für Menschen einfach auf die Arme oder Beine sprühen – ein natürlicher Insektenschutz ganz ohne Chemie
Besonders im Frühjahr und Sommer ist TerraShield unser ständiger Begleiter – ob beim Waldspaziergang oder auf Reisen.
Wichtig zu wissen:
Nicht alle Inhaltsstoffe von TerraShield sind in jeder Konzentration unbedenklich für Hunde. Eine sichere Anwendung ist möglich, wenn du das Öl stark verdünnst und deinen Hund gut beobachtest. Besonders bei kleinen, alten oder gesundheitlich vorbelasteten Hunden sollte die Verdünnung nochmals erhöht werden.
Empfohlene Verdünnung: 1–2 Tropfen TerraShield auf 50–100 ml Trägerflüssigkeit (z. B. Wasser mit einem Schuss fraktioniertem Kokosöl).
Anwendung: Nicht direkt auf die Haut, sondern auf das Halsband, das Rückenfell oder eine Bürste geben.
Reaktionen beobachten: Wenn dein Hund sich vermehrt kratzt, unruhig wird oder den Kontakt meidet, sofort absetzen.
Was du über die Inhaltsstoffe von TerraShield und deren sichere Anwendung bei Hunden wissen solltest – kurz erklärt.
👇
Ylang Ylang
Nur stark verdünnt anwenden
In großen Mengen kann es sedierend wirken
Zedernholz/
Cedarwood
Ja
Zeckenabwehrend & beruhigend
Zitroneneukalyptus
Mit Vorsicht
Nur stark verdünnt anwenden
Litsea
Mit Vorsicht
Wirkt stark, lieber selten verwenden
Katzenminze (Nepeta)
Ja, mit Vorsicht
Starkes Öl – sparsam dosieren
Vanille (Extrakt)
unbedenklich
In geringer Konzentration angenehm

Lavendel gehört zu den bekanntesten und vielseitigsten ätherischen Ölen – und ist auch für Hunde ein echtes Multitalent.
Ob zur Beruhigung (bei Stress, Gewitter oder beim Autofahren), zur Pflege kleiner Hautirritationen oder zur Unterstützung gegen Zecken – Lavendel ist sanft, wirkungsvoll und bei richtiger Anwendung sehr gut verträglich.
So nutzen wir Lavendel im Alltag:
Im Pflegespray: 1–2 Tropfen auf 100 ml Wasser mit etwas fraktioniertem Kokosöl – ideal zur Anwendung auf der Hundedecke, dem Geschirr oder der Bürste.
Bei kleinen Kratzern oder Insektenstichen: stark verdünnt punktuell auftragen (z. B. 1 Tropfen Lavendel auf 10 ml Trägeröl).
Zur Beruhigung: 1 Tropfen im Diffuser oder ein Tropfen auf ein Tuch in der Nähe des Lieblingsplatzes.
✨ Tipp: Wer TerraShield zu stark findet oder seinem Hund noch nicht direkt anwenden möchte, kann mit Lavendel als sanftem Einstieg starten. In Kombination mit Zedernholz entsteht ein natürliches Duo gegen Zecken, das sich bestens in den Alltag integrieren lässt.
Wenn du magst, kann ich dir jetzt noch ein neues Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken einfügen oder einen Hinweis auf eine passende DIY-Rezeptidee ergänzen.
Copaiba
Entzündungshemmend, gut bei Schmerzen oder zur Unterstützung des Immunsystems.

Copaiba
Entzündungshemmend, gut bei Schmerzen oder zur Unterstützung des Immunsystems.
Weihrauch (Frankincense)
Fördert die Zellgesundheit und kann die Stimmung stabilisieren – auch für Tiere mit Traumaerfahrungen.

Weihrauch (Frankincense)
Fördert die Zellgesundheit und kann die Stimmung stabilisieren – auch für Tiere mit Traumaerfahrungen.
Zedernholz (Cedarwood)
Gut bei Nervosität, wirkt gleichzeitig zeckenabweisend. Toller Helfer bei Spaziergängen im Frühling und Sommer.

Zedernholz (Cedarwood)
Gut bei Nervosität, wirkt gleichzeitig zeckenabweisend. Toller Helfer bei Spaziergängen im Frühling und Sommer.
Römische Kamille
Ideal bei Ängsten oder Unruhe, z. B. beim Tierarztbesuch oder Silvester.

Römische Kamille
Ideal bei Ängsten oder Unruhe, z. B. beim Tierarztbesuch oder Silvester.
Diffuser im Raum (immer mit geöffneter Tür, damit der Hund selbst entscheiden kann)
Pflegespray: z. B. Lavendel, Zedernholz + Wasser & fraktioniertes Kokosöl
Roll-on: stark verdünnt (z. B. 1 Tropfen Öl auf 10 ml Trägeröl)
Welche ätherischen Öle sind nicht für den Hund geeignet?
Einige Öle sind für Hunde schlichtweg nicht geeignet. Hierzu gehören:
Teebaumöl (Melaleuca) – kann für Hunde toxisch sein
Wintergrün (Wintergreen) – wirkt stark auf das Nervensystem
Zimt, Nelke, Oregano – sehr starke, heiße Öle mit reizender Wirkung
Pfefferminz – nur extrem verdünnt und mit Vorsicht anwenden
Eukalyptus – bei empfindlichen Hunden meiden
Wichtige Hinweise:
Immer nur hochwertige, reine Öle verwenden (z. B. doTERRA)
Nicht in Augen, Ohren, Nase oder Maul des Hundes bringen
Bei Unsicherheit: tierärztlichen Rat einholen (am besten mit Erfahrung in Aromatherapie)
Mein Fazit:
Ätherische Öle können unsere Hunde sanft und wirkungsvoll unterstützen – vorausgesetzt, man geht mit Bedacht vor. Ich möchte unsere natürlichen Helfer nicht mehr missen und bin dankbar für das Wissen, das ich in den letzten Jahren sammeln durfte.
Wenn du Fragen hast oder dir unsicher bist, welche Öle du für deinen Hund verwenden kannst, schreib mir gern – ich teile meine Erfahrung von Herzen.
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Bilder: Quelle www.doterra.com


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